Biography


 Biographie Hans Koch

Nach dem Ausstieg aus einer klassischen Karriere als Orchestermusiker, hat sich Hans Koch einen Namen gemacht als einer der innovativsten improvisierenden Holzbläser Europas. Seit den achtziger Jahren hat er mit vielen Grössen wie z.B. Cecil Taylor oder Fred Frith gearbeitet. Als Komponist prägte er von Anfang an den eigenständigen Sound von dem international bekannten Trio„Koch-Schütz-Studer“ und komponierte Musik für Hörspiele und Filme. Mit Elektronik, Samplings und Computer, erweiterte er seit den neunziger Jahren die Klänge seiner Instrumente. Als Holzbläser entwickelte er einen sehr eigenständigen Stil, welchen ihn zu einem der originellsten Bläser der aktuellen Szene gemacht hat.


Biographie Hans Koch

Nach dem Ausstieg aus einer klassischen Karriere als Orchestermusiker, machte sich Hans Koch einen Namen als einer der innovativsten improvisierenden Holzbläser Europas. Seit den achtziger Jahren hat er neben der regelmässigen Zusammenarbeit mit Martin Schütz mit vielen Grössen wie z.B. Cecil Taylor oder Fred Frith gearbeitet. Als Komponist prägte er von Anfang an den eigenständigen Sound des international bekannten Trios “Koch-Schütz-Studer” und komponierte Musik für Hörspiele und Filme. Mit Elektronik, Sampling und Computer, erweiterte er seit den neunziger Jahren die Klänge seiner Instrumente. Als Holzbläser entwickelte er einen sehr eigenständigen Stil, welcher ihn zu einem der originellsten Bläser der aktuellen Szene machte. Koch erhielt diverse Stipendien, Werkbeiträge, Kompositionsaufträge und Auszeichnungen, z.B. den Kulturpreis der Stadt Biel 1986 und 2002 den Kantonalen Berner Musikpreis und den Berner Filmmusikpreis. Er wirkte bei zahlreichen internationalen Projekten mit, u.a. im Globe Unity Orchestra, in der “Cecil Taylor European Big Band”, im “Barry Guy New Orchestra” und im “Ensemble d`Improvisateurs Européens”.  Die Diskographie eigener oder unter seiner Mitwirkung entstandener Tonträger umfasst über 30 Titel. Umfangreich ist auch die Liste seiner Hörspiel- und Filmmusiken, u.a. für den vielfach preisgekrönten Spielfilm “Höhenfeuer” von Fredi M. Murer (u.a. Goldener Leopard am Filmfestival Locarno 1985).


Biography Hans Koch english

Hans Koch has quit his carreer as a recognised classical clarinetist to become one of the most innovative improvising reed-players in Europe. He has been working with everyone from Cecil Taylor to Fred Frith since the eighties. As a composer he has shaped the sound of Koch-Schütz-Studer since the beginning as well as working for radio-plays and film. Since the nineties he has been working with electronics as an extension of the saxes/clarinets as well as with sampling/sequencing/Laptop. As a reed-player he is always working on his very own vocabulary and sound, which makes him a very unique voice on the actual scene.

Awards:

– 1985 Awards as the best soloist at the Lugano-Jazzfestival.
– 1986 Award of the “Kulturpreis from the city of Biel”.
– 1987 Six month-stay in New York from the Kanton of Bern.
– 1991 and 1996 Contributions from the Kuratorium Aargau.
– 1995 Three month-stay from the city of biel in Kairo.
– 1998 Composition Comission from Pro Helvetia.
– 2000 Six month stay in London (Kuratorium Aargau)
– 2002 Received the Berner Film-Musicprize for the Bieler Film “2002”.
– 2002 Composed the music for Swisscom film “Empire of Silence” .
– 2003 Received the Berner Musicprize.

koch_solo

Critics:

In der Geräuscheküche 

Vom Mozart-Interpreten zum Spezialisten für sperrige Sounds: Der Bieler Musiker Hans Koch hat einen weiten Weg zurückgelegt. Die Bodenhaftung hat der Globetrotter in Sachen radikaler Klangforschung dabei aber nicht verloren. 

Hans Koch: Hinter diesem normalen Namen verbirgt sich ein normaler Mensch, der sich auf der Bühne in einen alles andere als normalen Musiker verwandelt. Der 1948 geborene Bieler hat die Klangmöglichkeiten von Bassklarinette, Tenor- und Sopransaxofon bis in die entlegensten Winkel erforscht. Es gab eine Zeit, da hat er mehrere Monate nur Geräusche geübt. Seit gut einem Jahrzehnt beschäftigt er sich auch intensiv mit Elektronik, einerseits mit Sampling, das ihm das Speichern, Bearbeiten und Abrufen unzähliger Sounds erlaubt, andererseits mit «real time»-Verfremdung instrumental gespielter Passagen.
«Ich kann nicht klagen» 
Kochs Ausdrucksmittel reichen vom Filigranen bis zum Berserkerhaften. Im Gespräch bevorzugt er jedoch das moderate Mezzoforte: Er gebärdet sich weder als Bewohner des Wolkenkuckucksheims noch als unverstandener Outsider, das Entwerfen weltfremder Utopien bzw. das Jammern überlässt er anderen. Über seine Experimente macht sich Koch keine Illusionen: «Ich weiss, dass das, was ich mache, dem grössten Teil der Leute nicht gefällt. Aber ich fühle mich wohl auf der Bühne.»
Ähnlich pragmatisch beurteilt Koch die Bieler Kulturpolitik, der er zugute hält, dass sie die Finger von kommerziellen Sachen lässt. Was seine eigene Situation als dezidiert antikommerzieller und daher potenziell förderungswürdiger Künstler betrifft, meint er lakonisch: «Ich kann nicht klagen.» Mit der Kulturabteilung der Stadt stehe er in einem guten, angenehmen Verhältnis, er fühle sich respektiert. Neben seiner Tätigkeit als Globetrotter in Sachen radikaler Klangforschung ist Hans Koch in Biel auch noch ein bisschen als Kulturtäter engagiert, wobei ihm seine Lebenspartnerin Gabi Wäckerle, mit der er einen 13-jährigen Sohn hat, tatkräftig zur Seite steht.
Fröhlicher Lärm 
An erster Stelle ist hier die Ende der Achtzigerjahre ins Leben gerufene, von der Stadt Biel mit einer Defizitgarantie unterstützte Konzertserie «JOYFULNOISE» zu nennen, in deren Rahmen sich Koch und sein Alter Ego, der Cellist Martin Schütz, mit wechselnden Gästen auf das heikle Terrain des «Instant Composing» begeben. «Man kann nicht mit allen Musikern gleich gut frei improvisieren, mit einigen findet man einfach keinen Schluss», sagt Koch mit einem Anflug von Ironie.
«Immer noch eine Arbeiterstadt» 
Unter dem euphorisierenden Eindruck eines sechsmonatigen Aufenthalts in New York frönte man dem fröhlichen Lärmen anfänglich wöchentlich. Inzwischen wurde die Serie, die lange Zeit im Théatre de Poche über die Bühne ging und nun wieder an ihren Ursprungsort, ins Restaurant St. Gervais, zurückgekehrt ist, auf zwei bis drei Konzerte pro Jahr redimensioniert. Besonders gut in Erinnerung geblieben sind Koch die Begegnungen mit dem Schlagzeuger Paul Lovens, der zu den Pionieren des europäischen Free Jazz gerechnet werden darf, und dem Elektroniker Fennesz.
Als nicht so erfreulich taxiert Koch den Publikumsaufmarsch, der sich mit 20 bis 60 Leuten pro Anlass tatsächlich bescheiden ausnimmt (man könnte allerdings einwenden, dass sich in Zürich und Bern auch nicht mehr Leute an die Konzerte der WIM, der Werkstatt für improvisierte Musik, verirren). Hat Koch eine Erklärung für dieses geringe Interesse? Er bedauert, dass die Nischenkultur von der Presse vor Ort so gut wie nicht wahrgenommen werde. Im gleichen Atemzug gibt er aber zu bedenken, dass in Biel auch populäre Entertainment-Angebote wie zum Beispiel die Variété-Anlässe der Migros auf weitaus geringere Publikumsresonanz stossen als anderswo: «Biel ist halt irgendwie immer noch eine Arbeiterstadt.» Die Expo 02 habe zwar in städtebaulicher Hinsicht durchaus eine nachhaltig positive Wirkung gezeitigt, aber im kulturellen Sektor sei es nicht zu dem mancherorts erhofften grossen Aufbruch gekommen.
Internationales Beziehungsnetz 
Ebenfalls von der Stadt Biel unterstützt wird das dreitägige Festival «Ear We Are», das seit 1999 alle zwei Jahre stattfindet und sich als Forum für widerborstiges Musizieren versteht; bisher reichte das stilistische Spektrum vom Saxofon-Teutonen Peter Brötzmann bis zu introvertierten Laptop-Tüfteleien. Mit drei anderen Musikern ist Koch für den programmatischen Input verantwortlich.
Selbstverständlich hilft er auch beim Einfädeln von Kontakten zu auswärtigen Künstlern, schliesslich hat er im Laufe der Jahre ein beachtliches internationales Beziehungsnetz geknüpft: Koch hat nicht nur in New York, sondern auch in London einen längeren Stipendiatsaufenthalt absolviert; in Berlin nahm er an einem zehntägigen Orchesterprojekt des legendären Free-Pianisten Cecil Taylor teil; seit ein paar Jahren ist er Mitglied im transatlantisch-paneuropäischen New Orchestra des britischen Bassisten Barry Guy; und mit dem Trio Koch-Schütz-Studer war er in €gypten und auf Kuba. Ist ihm da Biel nicht manchmal zu eng, zu provinziell? Koch winkt ab: «Ich mache meine Sachen gerne von hier aus. Ich staune allerdings selber, dass es funktioniert.» Koch fühlt sich verwurzelt in Biel.
Er wuchs im Vorort Bözingen auf, wo er die ersten musikalischen Gehversuche in der Blasmusik unternahm. Ab dem 18. Altersjahr verkehrte er im CafŽ Odeon in der Stadt. Dort freundete er sich mit einem passionierten Jazzplattensammler an. Zur Anschaffung der neuesten LPs fuhr man an den Wochenenden jeweils nach Bern, Basel und Genf.
Melodien spielt er nicht gerne 
Hans Koch erinnert sich: «Einmal reisten wir nach Paris, wo wir Ferien machen wollten. Am ersten Tag entdeckten wir in einem Laden eine Reihe Schallplatten, die uns noch fehlten. Diese kauften wir mit dem für die Ferien vorgesehenen Geld und reisten am nächsten Tag zurück.» In dieser turbulenten Zeit besuchte Koch das Konservatorium in Winterthur und die Swiss Jazz School in Bern. Eine sichere Stelle als Klarinettist in einem Symphonieorchester gab er auf, weil er sich als Interpret von Partituren nicht frei genug fühlte. Auch im Jazz stiess er an Grenzen: «Ich habe wie vergiftet Licks von Coltrane oder Brecker geübt. Aber irgendwann war mir klar: Das bin nicht ich, das ist nicht meine Musik.» Seine Spielweise bezeichnet Koch als «sehr abstrakt» und fügt hinzu: «Ich höre zwar ab und zu durchaus gerne Melodien, aber ich spiele nicht gerne Melodien.»
Die wichtigste Konstante in Kochs Schaffen bildet seit über einem Jahrzehnt die Zusammenarbeit mit dem ebenfalls in Biel wohnhaften (Elektro-)Cellisten Martin Schütz und dem Luzerner Schlagzeuger und Perkussionisten Fredy Studer. Längst sind Koch, Schütz, Studer zu einem Synonym geworden für anspruchsvolle und abenteuerliche Avantgarde-Musik, die zwischen bizarr-subtilen Soundscapes und aggressiver Groove-Kinetik oszilliert. Nach einer längeren Tüftelphase nahm das Trio 1994 mit «Hardcore Chambermusic» ein programmatisch betiteltes Debütalbum auf, das keinen Geringeren als John Zorn zu «congratulations on some of the most exciting music» veranlasste.
«keine normalen schamanen» 
Nach diesem fulminanten Start folgten vier CDs mit Gästen: «Heavy Cairo Traffic» mit dem ägyptischen El Nil Troop; «Fidel» mit Musicos Cubanos; «Roots and Wires» mit DJ M. Singe und DJ I-Sound aus New York; «Live im Schiffbau» mit dem Sprachakrobaten Christian Uetz. Nächsten Monat erscheint mit «Life Tied» wieder eine reine Trio-CD. Wurde die Musik auf dem Erstling noch durch Computer-Sequenzen und unzählige Sampling-Bruchstücke vorstrukturiert, so hat man nun Live-Improvisationen zu Stücken verdichet und zum Teil nachträglich bearbeitet. Hier sind wahrlich «drei keine normalen schamanen» am Werk, um die Schriftstellerin Birgit Kempker zu zitieren, die den Text für die neue CD geschrieben hat.
Das nonkonformistische Schaffen von Musikern wie Hans Koch wird von gewissen Kritikern gerne als eine Form politischer Rebellion gedeutet. Koch hält jedoch nichts von solchen Deutungen. Und so träumt er denn im Vorfeld der Bieler Wahlen auch nicht von einem revolutionären Umsturz . . .

Mit Ausnahme von «Heavy Cairo Traffic» (Intuition) sind alle CDs von Koch, Schütz, Studer auf dem Zürcher Label Intakt erschienen, auf dem Hans Koch kürzlich auch seine «London Duos and Trios» veröffentlicht hat.

Tom Gsteiger © Der Bund; 25.09.2004 Kleiner Bund

“…Eine nicht bloss
unglaublich virtuose, intelligente und witzige Musik mit Haken und
Oesen, mit wilden Ausbrüchen ins Geräuschhafte, mit abrupten,
überraschenden Wechseln und Schnitten.
Da stand ein Musiker auf
der Bühne, der mit Leidenschaft, mit Kraft und Sensibilität
agierte…”. (Rainer Köhl, “Die Rheinpfalz”)

“…Koch ist seinem Selbstverständnis nach
zwar kein Intellektueller, wohl aber ein äusserst intelligenter Virtuose, den
es in die Extreme seiner Instrumente zieht…”
(Peter Rüedi, ” Die Weltwoche”)

“…he sounds for the most part
very much like himself, a particular achievement on the soprano and bass
clarinet, instruments which can easily submerge any musician`s individuality…”
(Stuart Kremsky, “Option”)

Discography :

“PORTA CHIUSA” because life should be so wonderful (l)
Maki Hachiya vocals/Hans Koch clarinet/Michael Thieke clarinet/Paed Conca clarinet, composition RecNov. 10th + 11th 2014 “Frauenraum” Reitschule/Berne (CH)
http://herbalinternational.blogspot.ch/

-“Zürich Concerts” 15 Years of Kontrabassduo Studer-Frey Peter K Frey (b) – Daniel Studer (b) + Magda Mayas p, Giancarlo Schiaffino trb, Gerry Hemingway dr, Jan Schlegel eb, Christian Weber b, Jacques Demierre p, John Butcher ts/ss, Harald Kimmig vl, Hans Koch bcl/ss, Michel Seigner git, Alfred Zimmerlin vc rec. live at Walcheturm, Zurich, Leo Records, LR 750/1751

“ELGAR” 2016 Vinyl Flo Stoffner git/Lionel Friedli dr/Hans Koch Bkl/sopsax-Vinyl- Record at Schönegg Variéte

-„Wucherungen“ – Hans Koch Bassclarinet, Soprano Sax Thomas Peter Amplified Objects, Live Electronics/Recorded March 2014 in Biel / Bienne, Switzerland

“Dynamisch”– die Orgel der Stadtkirche Biel mit Pascale Coppenolle Hans Koch Bcl (Cd2 Track1) Jonas Kocher acc (Cd2 Track3) Hannah E. Hänni voc (Cd2 Track4) Luke Wilkins violine (Cd2 Track5) Recorded 215/Tuliprecords.nl

-“Social insects II” Hans Koch bassclarinet & Gaudenz Badrutt electronics Recorded in “La Voirie” 2014/Confront ccs 55

„Koch-Kocher-Badrutt“ Hans Koch Bkl/Jonas Kocher Accordeon/Gaudenz Badrutt el. Rec at Blutopia/Rom May 2nd 2014

„Cold Duck“ John Butcher/Christian Kobi/Hans Koch/Urs Leimgruber sopransax – Monotype Rec Recordedat SRF Studio Zürich 27.Januar 2015

„ERFOLG“ Hans Koch Solo/Recorded 2012 & 2013 by Hans Koch – DES/POT Records #005

-„LUFFT“ Daniel Glaus Winddymaische Orgel/Hans Koch Bassklarinette rec Münster Bern 20 Juni/2013 UNIT Records 4524

-„Epiphany“ diverse Musiker aus Indien und der Schweiz/Sampler-Hans Koch + Ish S Track 9 Recorded in New Dehli 2013-SoundReasons SR003

„Amphi + Radio Rondo“ Barry Guy New Orchestra Barry Guy, Jürg Wickihalder, Augusti Fernandez, Evan Parker, Mats Gustafsson, Hans Koch, Johannes Bauer, Herb Robertson, Per Ake Holmlander, Paul Lytton, Raymond Strid/Intakt Records CD 235/2014 Aufgenommen March 2014 in St. Johann in Tirol

„Species Appropriate Animal Husbandry“ Hans Koch Bcl/Sopransax-Thomas Rohrer/Rabecca/Sopransa/C-Melodysax /Antonio Panda Gianfratti-Percussion/Rec Juni at Faust Studio in Scheer 2012/Z49 Creative SourcesRecordings

-„DEER“ Christian Müller bcl-el/Hans Koch bcl-el/Markus „Silber“ Ingold bcl-el Rec at Taubenloch 2012 in Biel, DES/POT 130/200 www.deszpot.ch

-„MAD DOGS“ Barry Guy New Orchestra/Small Formations Rec November 16th-19th at Alchemia Krakow, Poland

-„Walking and stumbling through your sleep“ Koch-Schütz-Studer & Shelley Hirsch/Rec 2011 Jazzfestival Saalfelden 2011 + DRS 2/Intakt Records 201

„Duos 2011“ Jonas Kocher with Hans Koch & PatriciaBosshard/Christian Wolfarth/Gaudenz Badrutt/Urs Leimgruber/Christoph Schiller Christian Müller – Rec. 2011/Flex 003 Records

-„Social Insects“– Hans Koch Basskl./Gaudenz Badrutt el. rec. 2011 in Biel/Flex 004 Records

„Roy and the Devils Motorcycle“ Alain Perret Gentil/M:C:M Stähli/HansKochSaxophone/Jüdu Jud Harmonium-Vooodoorhytm Rec. 2012

„Porta Chiusa“/Rec live at Art Space Tetra (deterra 001) 5. Mai 2010 in Tokyo/Hans Koch cl/Pad Conca cl/Michael Thiecke cl

-„HINDUHANS“ Hörspiel mit Michael Stauffer (Text) & Hans Koch (Musik)-Ueli Jäggi (Sprecher)-Christoph Merian Verlag

-„AICO“-Hans Koch Bcl/Sopransax-Thomas Rohrer/Rabecca/Sopransax/C-Melodysax /Antonio Panda Gianfratti-Percussion/Rec April 2008 in Sao Paulo/Creative SourcesRecordings CD 186

-„Mood Swing 3“ Sabina Meyer/Hans Koch/Paul Lovens Live at Goethe in Rome 2009 Rai RTPJ0019

-„Thau“ Sabina Meyer/Paed Conca/Fabrizio Spera/Hans Koch Aufgenommen Musica Viva Recordinstudio in Montepulciano 2008 „Die Schachtel“

-„Love letters” to the President“/Schweizer Holz Trio/Urs Leimgruber/Omri Ziegele/Hans Koch/Aufgenommen Juni 2008/Radiostudio Zürich /Intakt Records 154

-„Synopsis“ D.Beuret/V.Vonlanten/H.Koch Aufgenommen April/Mai/Juni 2007 Altrisuoni 261

-„WAR ZONES“ Elliott Sharp/Bernhard Lang-Donaueschinger Musiktage 2007 (E. Sharp, P.Jeck, F. Studer, H. Koch, LaTasha N. Nevada, Diggs, Mixmastertodd)-Aufgenommen im Oktober 2007 in Donaueschingen/Neos Music 2008

-„MIR“….So Viel Wie Nie Michel Stauffer/Hans Koch/Fabian Kuratli- Aufgenommen SFDRS 2006-Der gesunde Menschenverstand -„ROOT DOWN“ Tommy Meier Aufgenommen November 2004 in Zürich/Intakt CD 135

-„Conductions 143/1 143/2“ Butch Morris Ensemble Laboratorio Novamusica Feat: Armand Angster/Wolfgang Fuchs/ Peter van Bergen/Hans Koch Galatino Records CD 0701/Aufgenommen November 2004 in Berlin

-„As Nowhere as Anywhere“ Blast Sextett feat. Hans Koch&Saadet Türköz Aufgenommen Juli 2005 in Italien FMR Records

-„3 Suits & a violin“ hatOLOGY Ch.Weber, M. Moser, H. Koch, M. Siewert, Ch. Wolfart/aufgenommen in Zürich 2002/Radiostudio

-„Expedition_2“ Sampler-TSUKI (Senrei) Everest Records Aufgenommen 2006

-„Tales from 30 Unintentional Nights“ Koch-Schütz-Studer /Intakt Records-Intakt CD117/Aufgenommen Live in der „Schlosserei12“ in Zürich 2005

-„OORT-ENTROPY“ Barry Guy New Orchestra Barry Guy, Augusti Fernandez, Evan Parker, Mats Gustafsson, Hans Koch, Johannes Bauer, Herb Robertson, Per Ake Holmlander, Paul Lytton, Raymond Strid Intakt Records CD 101/2005 Aufgenommen im SWR-Studio/Baden Baden 2004

-„TSUKI“ Margrit Rieben/acoustic and electronic sounds Paed Conca/bass, clarinet, electronics Hans Koch bassclarinet, soprano sax, computer Aufgenommen in biel/CH Juni 2005

-„Leh Ya Jahre“ MGB CD 6205 / Fortunat Fröhlich (Caramor Chur, Choral du Conservatoire national de Rabat (Maroc)& Ensemble marocain&Ensemble suisse(Hans Koch, Hans Hassler, Risch Biert, Fabian Kuratli, Fortunat Fröhlich) / Aufgenommen 21. Oktober 2002 Effretikon

-„Life Tied“ Koch-Schütz-Studer Intakt Records CD 094 Aufgenommen an der Biennale in Venedig (it) 2003; expo 02, murten (ch) 2002; theatre de poche, biel/bienne (ch) 2001; tonic, new york (usa) 2003

-„Hans Koch/London Duos&Trios“ Intakt Records CD 081/ (Pat Thomas, Phil Minton, Steve Noble, John Edwards, Roger Turner, Mark Wastell, Rhodri Davies,Phil Durrant) / Aufgenommen London Gateway Studio 2000

-„Passions- und Osterspiele-Mysterienspiel“ Koch-Schütz-Studer /Christian Uetz/Benny von Moos Live in der Jesuitenkirche“ (Musik in Luzern) Gallo CD1134 Rec Luzern 2002

-„Asumétries“ Bertrand Denzler & Hans koch AM 112 CD Aufgenommen in Biel 2001

-„Klangkörperklang“ Musikszene Schweiz MGB CD 6190/Aufgenommen April 2002 in Zürich Daniel Ott komp./Co Streiff sax/ Hans Koch reeds/Hans Hassler acc/Ruedi

-„Before Sleep“ Simon Ho RecRec/make 14/EFA CD 05183-2/Aufgenommen 2001 in Bern Simon Hostettler el-keyboard, Andy Hug dr, Co Streiff sax, Silber Ingold sax, Hans Koch Bkl/KbKl, Henk Hofstede voc, Seraina Wüthrich voc etc

-„Laconic Sounds„ Rat Killer Andreas Marti tb/Hans Koch reeds-electronics/Edgar Laubscherel.&acc.violon/Jonas Cslovjecek drums/Simon Gerber b&voc Aufgenommen 2001 in Biel -„The Bridge“ öff öff productions/Aufgenommen 2001 in Bern Simon Hostettler el-keyboard, Andy Hug dr, Hans Koch bkl, Silber Ingold sax

-„Ellipses“ Doron Jazz DRJ 1016/Aufgenommen 2001 in Genf Julien Pinol gt, Ramon Lopez dr, Hans Koch reeds

-„Live im Schiffbau“ Koch-Schütz-Studer & Christian Uetz (Intakt 074) Aufgenommen 2000 in Zürich (CH)

-„The Hearing Continues“ London Improvisers Orchestra (EMANEM 4203) Aufgenommen London 4.Sept. 2000 -„Inscape

-“Tableaux“ Barry Guy New Orchestra (Intakt 066) Aufgenommen Zürich 00 -„ROOTS&WIRES“ Koch-Schütz-Studer&DJ M-Singe, DJ I-Soundi(Intakt 060) Aufgenommen Henau 98

-„Stone, Brick, Glass,Wood, Wire“ Fred Frith (i dischi di angelica IDA014) Aufgenommen Esslingen 95

-“WIM-Radiodays”(stv/asm 001) Aufgenommen Zürich 98 – „Fidel“ Koch-Schütz-Studer“&Musicos Cubanos (Intakt 056) Aufgenommen Habana 97

-„Projections sonores” only the matter”&”runout of recognize”mit Ernrooth, Guhl, Laubscher, Morris, Mouthon, Möslang, Müller, Rourke, Schürch, Schütz,Studer,Sordet, Wittwer (For4Ears) Aufgenommen Biel 96

-“Heavy Cairo traffic” Koch-Schütz-Studer & El Nil Troop (Intuition) Aufg. Kairo 95

-“Hardcore Chambermusic” Koch-Schütz-Studer (Intakt) Aufgenommen Brooklyn N.Y. 94

-“HALF A LIFETIME” Fredy Studer/Christy Doran (Unit) Luzern 92

-“CHOCKSHUT” Koch-Schütz-Studer-Demierre-Marti-Wittwer(Intakt)Aufgenommen ZH 91

-“Comité Imaginaire” Holz für Europa mit Fuchs und van Bergen (FMP) Aufgen. Berlin 95

-“Nil” mit Scholl, Erismann, Niggli, Frith, Kowald, Koch (Unit) Aufgenommen Wuppertal 95

-“Intervals and Melodie” mit Fisch, Dürst, Pfamatter (Unit) Aufgenommen 95

-“Les parpaiottes” et “Mes dix doigts dans ton nez” le Quintette Popolienmit Lavanchy, Bovard, Bastet, Clerc (Plainisphare) Aufgenommen Lausanne 94/95

-“Waamat” mit Wintsch, Schaller, Schütz, Espé (Unit Aufgenommen 94

-“P.Bley (+6) in a row” mit Koglmann, Bley (HatArt) Rec Boswil 90

-“X-Communication” mit Hirsch, Reichel, Lovens, Morris, Dean, Hwang,Schütz (FMP) Aufgenommen Berlin&Wuppertal 90

-“Duets, Dithyrambisch” mit Sclavis, Parker, Fuchs (FMP) Aufgenommen Berlin 89

-“Uluru” Hans Koch Solo (Intakt) Aufgenommen Biel 89

-“Approximations” Martin Schütz&Hans Koch mit Hirsch,Morris, Hwang, Cora, Barnett, Cyrille (Intakt) Aufgenommen NYC 89

-“Ansichten” mit Planzer, Blöchlinger, MAGNENAT(AHV)Aufgenommen 89

-“The Art of the Staccato” Koch-Schütz-Käppeli (Soundaspects) Aufgenommen NYC 88

-“Alms” Cecil Taylor Big Band Berlin (FMP) Aufgenommen Berlin 88

-“Accélération” Koch-Schütz-Käppeli(ECM) Aufgenommen Ludwigsburg 87

-“Serendipity” Werner Lüdi Sunnymoon (Creative Works) Aufgenommen Luzern 87

-“Schnipp Schnapp” P.Schärli 5-tett HatArt) Aufgenommen Zürich 86

-“Ede” Marco Käppeli Connection (Plainisphare) Aufgenommen Solothurn 86

-“Philharmonia Klarinetten-Quintet”(Turicaphon)Aufgenommen Bern 86

-„Audience” mit Kennel,Blöchlinger, d`Àndrea, Wesley, Ferris, Dürst, Ulrich (Plainisphare) Aufgenommen 85

-“Neurotica” mit Blöchlinger, Ukrich, Dürst, Häusermann, Ferris, Ammann (HatArt) Aufgenommen 84

-“Lunatico” W.Lüdi Sunnymoon mit Fleig und Schütz (HatArt) Aufgenommen Zürich 84

-“Hungry for War” (Farmer) Rec 83

-“100 Jahre Stadtorchester Winterthur” (Pelca) Aufgenommen 79

-“Three conversation” Reto Weber (Sympatic) Aufgenommen Biel 78

CASSETTES

– U.Bloechlinger “LEGFEK I+II” Rec 83
WER MIT WEM? 1986 (Calypso Now/) Rec Biel.
– Koch-Schütz-Käppeli Live!! “Accélération Controlée” (Calypso Now/) Rec Biel 86
– Hans Koch Solo “Pitch Tongue” (Koch Productions) Rec Biel 87
“Pull My Daisy” (Calypso Now) Rec Biel 89

Hörspiele & Filmmusik

„Vom Fenster meines Hauses aus…“ Hörspiel von Urs Widmer Musik Hans Koch SRF 2013
„Hinduhans“ Hörspiel von Michael Stauffer und Hans Koch mit Ueli Jäggi-Christoph Merian Verlag 2010
„Hardcore Chambermusic“ Koch-Schütz-Studer A Film by Peter Liechti DVD Intakt Records Rec in Zürich 2005
„Casting oder Wir können uns gerne diezen“ Regie Claude Pierre Salmony DRS2 Musik: Hans Koch 2009
„Die Geisterphotographie“-Eine Detektivgeschichte nach Conan Doyle von Carl Albert Loosli Musik: Hans Koch 2007
„Die alten Mädchen“ von Kristina Lugn 2007
„Das kurze Leben des Antonio Juarez“/Filmmusik Heidi Specogna
„BielBienne01-02.ch“ von Beat Borter/Filmmusik
„Die Kunst der exakten Phantasie“ von Beat Borter/Filmmusik
„Bancomat von Michael Stauffer“-Hörspielmusik 2006
„Nach New York“ von Beat Sterchi-Hörspielmusik 2006
„Halbkerf“ von Erwin Koch/Musik: Koch-Schütz-Studer/Aufgenommen 2005
„Max am Rand“ von Jens Nielsen/Musik: Hans Koch/Aufgenommen 2003
„Antenne Karger“ von Koch-Schütz-Studer-Wolff/Afgenommen 2005
„Jack&Jill“ Musik Hans Feigenwinter 99
“Der Mann des Zufalls” von Yasmina Reda/Musik: Hans Koch 95
“Hang und Riss” Alex Gfeller/Musik: Hans Koch 93
“Die Amsel” Robert Musil/Musik: Hans Koch 92
Spielt die Filmmusik zum Bieler Film „ 2002 und erhält für diesen den Berner Filmmusikpreis”.
Komponierte die Musik zu „Empire of Silence“ für Swisscom 2002
Theatermusik: „Dreiraff“ oder „die reinste Entsorgung“ von August Stramm (Altes Schlachthaus Bern)
Filmmusik für Dokumentarfilm “Tiro Suizo” von Heidi Specogna (Uruguay) 96
Videovertonung “Traum + Wirklichkeit” von Suzanne Castelberg 96
Musik zum Film “Höhenfeuer” von Fredi Murer
Sampler-Wallis Frederic Quennoz/Richard Jean CD-1
– “Grande Dixence Dam” – Andy Guhl, Charlotte Hug, Margrit Rieben, Yannick Barman, Richard Jean, Antoine Chessex, Norbert Möslang, Günter Müller, YvesCerf, Frédérick Quennoz.
– “Geneva Centre of Contemporary Art” –Günter Müller, Frédérick Quennoz, Andy Guhl, Norbert Möslang, eRikm, Jason Kahn
– “Jesuit Church” – Andres Bosshard, Andy Guhl, Charlotte Hug, Richard Jean, Hans Koch, Norbert Möslang, Günter Müller, Margrit Rieben, David Scrufari.
– “Former State Penitentiary” –eRikm, Charlotte Hug, Richard Jean, Sachiko M, Günter Müller, Toshi Nakamura, Frédérick Quennoz, Yan Castelli, Patrik Donzé, Otomo Yoshihide, Tomas Korber, Andy Guhl. CD-2
– “Lötschberg Tunnel” – eRikm, Charlotte Hug, Richard Jean, Hans Koch, Sachiko M, Günter Müller, Lionel Machetti, Toshi Nakamura, Tomas Korber, Andy Guhl, Norbert Möslang.
– “Rue Chausse Coq 16” –Keith Rowe, Richard Jean, Tomas Korber, Günter Müller, Frédérick Quennoz, Patrick Donzé.
– “Nature Reseve Derborance” – Said Atabekov, Frédérick Quennoz, eRikm, David Gattiker, Charlotte Hug, Richard Jean, Chantale Laplante, Günter Müller, Moldacul Narymbetov, Saadet Türkéz, Tomas Korber www.dolmen.ch